Kindergarten Rappelkiste

Schutzauftrag

Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII

Das Kind hat das Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen, sowie alle anderen entwürdigenden Maßnahmen sind nicht zulässig.

Als Kindewohlgefährdung bezeichnet das BGB, wenn das geistige, körperliche und seelische Wohl des Kindes gefährdet ist und die Erziehungsberechtigten nicht in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden.
Bei der Anmeldung zum Besuch der Einrichtung bzw. bei der Aufnahme eines Kindes haben die Eltern eine Bestätigung der letzten fälligen Früherkennungsuntersuchung vorzulegen.
In Zusammenarbeit mit dem Träger wurden Verfahrungsschritte entwickelt, um auf eine vermutete oder offensichtliche Kindeswohlgefährdung reagieren zu können.
In unserer Einrichtung werden nur Personen beschäftigt, die über eine entsprechende Fachkraft – Ausbildung verfügen bzw. die aufgrund von besonderer Erfahrung in sozialer Arbeit in der Lage sind, die Aufgaben zu erfüllen. Diese persönliche Eignung wird im Sinne des §72 SGB VIII durch Vorlage eines Führungszeugnisses überprüft.
Bei einem begründeten Verdacht einer Kindeswohlgefährdung wird die Leitung unweigerlich den Träger informieren, der im Rahmen des Schutzauftrages nach §8a SGB VIII tätig wird.